Anforderungen im modernen Beruf

Organisatorische Veränderungen, Arbeitsverdichtung durch effizientere Systeme, kürzere Kommunikationszyklen, permanente Erreichbarkeit via Smartphone, schneller Wandel des Marktes und ein erhöhter Wettbewerbsdruck sind nur die wichtigsten Ursachen für eine beständig zunehmende Belastung der Mitarbeiter in den letzten Jahren.

Mit Tools, Techniken und Multitasking wird versucht, dieser Belastung zu begegnen, doch damit wird nicht erreicht, dass die Mitarbeiter mehr Zeit haben, sondern lediglich, dass die Taktung der zu erledigenden Aufgaben schneller wird.

Bedenklich ist dabei, dass sich die Mitarbeiter oftmals am Limit des Leistbaren befinden! Denn Maßnahmen, die den aus der Arbeitsverdichtung resultierenden negativen Folgen entgegenwirken könnten, existieren oftmals nicht, da der Aufwand für ein innerbetriebliches Gesundheitsmanagement überschätzt und der Nutzen, den die Mitarbeiter und das Unternehmen daraus ziehen, unterschätzt wird.

Hier kann der Einsatz eines externen Gesundheitsmanagers ein möglicher Weg sein.

Durch seine Erfahrung und sein Partnernetzwerk kann er das interne Gesundheitsmanagement schnell, effizient und kostengünstig starten und steuern. Der Aufbau interner Ressourcen kann vermieden und das vorhandene Budget zielgerichtet genutzt werden.

Entspannungsübung: Zur Ruhe kommen

Was Stress in uns erzeugt ist nicht die Menge an eMails, nicht die ständigen Termine, nicht die Erwartungen des Vorstandes und nicht das Multitasking, sondern die Bilder, die wir uns im Geiste dazu ausmalen: Was passiert, wenn ich nicht alle wichtigen eMails beantworten kann? Schaffe ich es, alle meine Themen in den anstehenden Meetings zu platzieren? Wie wird die Krisensitzung mit dem Vorstand ausfallen? Wie kann ich meine Aufgaben verteilen, damit ich möglichst viele effektiv parallel bearbeiten kann? Da diese Bilder sehr oft eine negative Kolorierung haben, erzeugen sie eine Anspannung in uns. Mit den gleichen Mitteln können wir aber auch dafür sorgen, dass sich eine Anspannung wieder legt: Mit ruhigen Gedankenbildern. Die Entspannungsübung „Zur Ruhe kommen“ nutzt diesen mentalen “Trick” und sorgt so für Entspannung.

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Entspannungsübung: Akupressur

Bei Kopfschmerzen reibt oder drückt man unbewusst bestimmte Punkte im Kopfbereich: Schläfen, Nasenwurzel, Augenhöhle oder auch Nacken. Die Erleichterung, die man nach dieser instinktiven “Selbstbehandlung” verspürt, kommt nicht von ungefähr. Die Wahrscheinlichkeit, dass man einen der mehreren hundert Akupressur-Punkte erwischt hat, die im Körper verteilt sind, ist sehr groß. Alleine im Kopfbereich liegen mehr als ein Dutzend Akupressurpunkte, die gegen Migräne, Kopf- oder Nackenschmerzen wirken können. Richtig angewandt, kann man sich mit Hilfe der Akupressur schnelle Linderung von Schmerzen, bei Schlafstörungen oder Übelkeit verschaffen, aber auch Stress und Nervosität abbauen.

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Entspannungsübung: Das innere Lächeln

Dass unsere Gedanken und unsere Stimmung Auswirkungen auf unseren Körper und unser Verhalten haben, ist bekannt. Denken Sie nur an den griesgrämig dreinblickenden Mann aus der Nachbarschaft. Dem kann man sofort ansehen, dass er ein mentales Problem hat. Die Psychotherapeuten nennen das „psychosomatisch“, eine Verbindung zwischen dem seelischen und körperlichen Wohlbefinden eines Menschen. Doch umgekehrt funktioniert das auch: Über gezieltes körperliches Verhalten kann man positiven Einfluss auf seine Emotionen nehmen. Eine Methode, wie wir unseren inneren Kritiker, negative Gedanken und Gefühlen ganz einfach damit vertreiben können, ist die Entspannungsübung „Das innere Lächeln“.

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