Entspannungsübung: Zur Ruhe kommen

Was Stress in uns erzeugt ist nicht die Menge an eMails, nicht die ständigen Termine, nicht die Erwartungen des Vorstandes und nicht das Multitasking, sondern die Bilder, die wir uns im Geiste dazu ausmalen: Was passiert, wenn ich nicht alle wichtigen eMails beantworten kann? Schaffe ich es, alle meine Themen in den anstehenden Meetings zu platzieren? Wie wird die Krisensitzung mit dem Vorstand ausfallen? Wie kann ich meine Aufgaben verteilen, damit ich möglichst viele effektiv parallel bearbeiten kann? Da diese Bilder sehr oft eine negative Kolorierung haben, erzeugen sie eine Anspannung in uns. Mit den gleichen Mitteln können wir aber auch dafür sorgen, dass sich eine Anspannung wieder legt: Mit ruhigen Gedankenbildern. Die Entspannungsübung „Zur Ruhe kommen“ nutzt diesen mentalen “Trick” und sorgt so für Entspannung.

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Entspannungsübungen für den Job

In unserer durch den digitalen Fortschritt beschleunigten Arbeitswelt spüren wir die Auswirkungen meist nicht nur mental, sondern oftmals auch körperlich. Die Ursache ist eine latente Anspannung (engl. „to stress“), die wir als Merkmal der heutigen Arbeitswelt unreflektiert akzeptieren. Meist lässt sich dieser Stress ohne einen Wechsel des Arbeitsplatzes auch nicht vermeiden. Doch was wir lernen können ist, wie wir – im Job oder privat – Entspannungsübungen für den Umgang mit dem unvermeidlichen Stress und zur Stärkung unserer persönlichen Ressourcen nutzen können.

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Entspannungsübung: Akupressur

Bei Kopfschmerzen reibt oder drückt man unbewusst bestimmte Punkte im Kopfbereich: Schläfen, Nasenwurzel, Augenhöhle oder auch Nacken. Die Erleichterung, die man nach dieser instinktiven “Selbstbehandlung” verspürt, kommt nicht von ungefähr. Die Wahrscheinlichkeit, dass man einen der mehreren hundert Akupressur-Punkte erwischt hat, die im Körper verteilt sind, ist sehr groß. Alleine im Kopfbereich liegen mehr als ein Dutzend Akupressurpunkte, die gegen Migräne, Kopf- oder Nackenschmerzen wirken können. Richtig angewandt, kann man sich mit Hilfe der Akupressur schnelle Linderung von Schmerzen, bei Schlafstörungen oder Übelkeit verschaffen, aber auch Stress und Nervosität abbauen.

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Entspannungsübung: Das innere Lächeln

Dass unsere Gedanken und unsere Stimmung Auswirkungen auf unseren Körper und unser Verhalten haben, ist bekannt. Denken Sie nur an den griesgrämig dreinblickenden Mann aus der Nachbarschaft. Dem kann man sofort ansehen, dass er ein mentales Problem hat. Die Psychotherapeuten nennen das „psychosomatisch“, eine Verbindung zwischen dem seelischen und körperlichen Wohlbefinden eines Menschen. Doch umgekehrt funktioniert das auch: Über gezieltes körperliches Verhalten kann man positiven Einfluss auf seine Emotionen nehmen. Eine Methode, wie wir unseren inneren Kritiker, negative Gedanken und Gefühlen ganz einfach damit vertreiben können, ist die Entspannungsübung „Das innere Lächeln“.

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Entspannungsübung: Durchatmen

Jeder hat diese Situationen schon erlebt! Egal, ob bei einem spannenden Film, Stress im Job oder Angst vor einer Prüfung: Unsere Atmung geht unregelmäßig oder wir halten sie sogar unbewusst an. Doch so, wie unsere Atmung ein äußerer Indikator für den Zustand unserer Seele ist, so können wir umgekehrt über unsere Atmung auch Einfluss auf unser mentales Befinden nehmen! Es klingt banal, aber die beste Methode, Stress abzubauen, ist durchatmen! Damit saugen wir quasi frischen Treibstoff in unsere Maschine „Körper“ und entsorgen gleichzeitig den Abfall. Das gilt wortwörtlich für Sauerstoff und Kohlendioxid, im übertragenen Sinn aber auch für positive und negative Gefühle, Elan und Kraftlosigkeit oder Ruhe und Stress.

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Entspannungsübung zum Einschlafen

Entspannungsübung zum Einschlafen

Entspannungsübung zum Einschlafen Achtsamkeit Body Scan Meditation
Entspannungsübung zum Einschlafen Achtsamkeit Body Scan Meditation

Seelig schlafen wie ein Kind! Wer wünscht sich das nicht auch manchmal, wenn man nachts wach liegt und die Gedanken sich um die Dinge des vergangenen oder kommenden Tages drehen? Wenn Schäfchen zählen versagt, dann versuchen Sie es doch einmal mit einer Entspannungsübung aus der Achtsamkeit!

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