Anforderungen im modernen Beruf

Organisatorische Veränderungen, Arbeitsverdichtung durch effizientere Systeme, kürzere Kommunikationszyklen, permanente Erreichbarkeit via Smartphone, schneller Wandel des Marktes und ein erhöhter Wettbewerbsdruck sind nur die wichtigsten Ursachen für eine beständig zunehmende Belastung der Mitarbeiter in den letzten Jahren.

Mit Tools, Techniken und Multitasking wird versucht, dieser Belastung zu begegnen, doch damit wird nicht erreicht, dass die Mitarbeiter mehr Zeit haben, sondern lediglich, dass die Taktung der zu erledigenden Aufgaben schneller wird.

Bedenklich ist dabei, dass sich die Mitarbeiter oftmals am Limit des Leistbaren befinden! Denn Maßnahmen, die den aus der Arbeitsverdichtung resultierenden negativen Folgen entgegenwirken könnten, existieren oftmals nicht, da der Aufwand für ein innerbetriebliches Gesundheitsmanagement überschätzt und der Nutzen, den die Mitarbeiter und das Unternehmen daraus ziehen, unterschätzt wird.

Hier kann der Einsatz eines externen Gesundheitsmanagers ein möglicher Weg sein.

Durch seine Erfahrung und sein Partnernetzwerk kann er das interne Gesundheitsmanagement schnell, effizient und kostengünstig starten und steuern. Der Aufbau interner Ressourcen kann vermieden und das vorhandene Budget zielgerichtet genutzt werden.

Entspannungsübungen für den Job

In unserer durch den digitalen Fortschritt beschleunigten Arbeitswelt spüren wir die Auswirkungen meist nicht nur mental, sondern oftmals auch körperlich. Die Ursache ist eine latente Anspannung (engl. „to stress“), die wir als Merkmal der heutigen Arbeitswelt unreflektiert akzeptieren. Meist lässt sich dieser Stress ohne einen Wechsel des Arbeitsplatzes auch nicht vermeiden. Doch was wir lernen können ist, wie wir – im Job oder privat – Entspannungsübungen für den Umgang mit dem unvermeidlichen Stress und zur Stärkung unserer persönlichen Ressourcen nutzen können.

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Achtsamkeit ist sexy!

Als ich das erste Mal das Wort „Achtsamkeit“ gelesen habe, hatte ich den Eindruck, als sei es aus einer alten Kiste entsprungen, in der es seit hundert Jahren schlief. Fast wie Dornröschen. Es war verstaubt, vergilbt und blass und stammte wohl aus einem anderen Jahrtausend. Es zog Spinnweben hinter sich her wie ein alter Staubwedel und spielte in einer Liga mit Worten wie „Unratsamkeit“, „Gelehrsamkeit“, „Folgsamkeit“ oder „Sittsamkeit“.

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