Mehr Zeit für mich …

Was würde passieren, wenn wir genauso viel Energie in unsere Träume investieren würden wie in unsere Ängste und Befürchtungen? Wenn wir uns für unsere Freizeit genauso engagieren würden, wie für unseren Job?

Persönliche Prioritäten

Auch wenn es uns schwerfällt, dies zuzugeben: Unsere persönliche Prioritätenliste ist zweigeteilt wie eine doppelte Buchführung! Es gibt eine öffentliche, eine „intellektuelle“ Liste, deren Einträge wir sofort aufzählen können, wenn wir danach gefragt werden. Und seltsamerweise gleichen sich die Listen der meisten Menschen sowohl vom Inhalt nach als auch von der Reihenfolge: „Familie“, „Ich“, „Freunde“, „ein glückliches Leben“, …

Die zweite Liste ist vom Charakter eher nicht-öffentlich, vielmehr „unbewusst“. Und nach ihr handeln wir! Doch die Einträge dieser Liste könnten sich nicht gravierender von denen der ersten Liste unterscheiden: „Beruf“, „Anerkennung“, „Pflicht“, „Geld“,  …

Eine Frage für all jene, die bei dieser Aussage protestieren: Was fällt Ihnen leichter? Einen Termin mit einer Freundin / einem Freund absagen oder ein Meeting mit Ihrem Chef?

Sie werden merken, der Verstand findet immer eine Begründung, warum die zweite Liste wichtiger ist als die erste …

Das ist aber OK, solange wir uns dessen bewusst sind! Denn dann können wir aktiv daran arbeiten, die Wichtigkeit der ersten Liste zu erhöhen.

Me-Time

Fangen wir damit an, indem wir uns selbst regelmäßig etwas Zeit freischaufeln:

Verordnen wir uns selbst etwas Me-Time!

Und damit zurück zur ursprünglichen Frage:

Was würde passieren, wenn wir uns für unsere Freizeit genauso engagieren würden, wie für unseren Job?

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